Das war der Hirbel

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BESCHREIBUNG

Kinder wie Hirbel gibt es viele. Nur sind sie den meisten unbekannt. Peter Härtling macht in seinem berühmten Roman hautnah die Welt eines behinderten und elternlosen Jungen verständlich. Neuausgabe mit Bildern von Eva Muggenthaler. Hirbel ist anders als andere, denn bei seiner Geburt ist etwas falsch gemacht worden. Er ist krank, hat oft Kopfschmerzen und auch Bauchweh von den Tabletten, die er dauernd nehmen muss. Manchmal schreit er dann und tut Dinge, worüber die anderen lachen. Hirbels Mutter hat ihn weggegeben, seither wandert er zwischen Pflegeeltern und Heimen hin und her. Trotzdem ist Hirbel kein trauriges Kind. Mit den Psychologinnen spielt er ihre Spiele, die Tests, die er alle schon kennt. Er hat eine wunderbare Singstimme, und das Singen bereitet ihm Freude, solange er sich dabei nach seinen eigenen Regeln richten darf. Und Hirbel kann Haken schlagen wie ein Hase, wenn man ihn einfangen will. Als er einmal wegläuft aus dem Heim, schläft er zwischen Schafen, aber er denkt, dass es lauter Löwen sind, die ihn nachts wärmen. Immer wieder läuft Hirbel fort, weil ihn niemand richtig versteht und weil er in ein anderes Land möchte. Dorthin, wo die Sonne gemacht wird auf den Bäumen.
INFORMATION

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM: 14.06.2019

AUTOR: Peter Härtling

DATEIGRÖSSE: 5,84 MB

DATEINAME: Das war der Hirbel.pdf

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Er wusste, dass Müller-Maier dann etwas herauskriegten, was ihm gefährlich war. Kapitel 6: Hirbels Prüfung_ Hirbel ist oft geprüft worden. Meistens waren es Frauen, die sich ihm an einem Tisch gegenübersetzten und ihn ein Spiel machen liessen. Aus dem Spiel konnten sie erkennen, ob der Hirbel klug ist oder dumm, ob er seine Mutter mag, ob er lieber allein ist, ob er gern Freude hat oder ...

Der Hirbel ist der schlimmste von allen, sagten die Kinder im Heim (Gebäude, in dem ein bestimmter Personenkreis zusammenlebt). Das war nicht wahr. Doch die Kinder verstanden den Hirbel nicht. Sie hielten sich ohnehin nie lange auf in dem Heim, einem Haus am Rande der Stadt (da, wo die Stadt aufhört), in das Kinder gebracht wurden, die herumstreunten (ohne Ziel herumlaufen, ohne festen ...

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